Das Aufbereiten von Abfällen zu Sekundär-Brennstoffen für die thermische Verwertung.

Die Nutzung von aufbereiteten heizwertreichen Abfällen als Sekundärbrennstoffe hat einen hohen ökologischen und ökonomischen Stellenwert. Deshalb haben wir uns mit unseren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften  in den letzten Jahren Wege und Kontingente zur thermischen Verwertung von heizwertreichen Abfällen in Deutschland und dem benachbarten Ausland aufgebaut.

Mit eigener Aufbereitungstechnik erzeugen wir definierte Sekundärbrennstoffe für den Einsatz in Zement- und  Kalköfen sowie in Kraftwerken.

Hierbei verarbeiten wir vor allem

  • Technische Gummiabfälle (TSE) aus der Produktion oder der Rücknahme von Produkten,
    z. B. Dichtungen, Schälschlangen, Förderbänder oder Spritzgußabfälle
  • Un- und anvulkanisierte Gummiabfälle aus der Produktion
  • Kunststoffe und Kunststoffverbunde, die stofflich nicht mehr zu verwerten sind
  • Kunstfaserabfälle, z.B. Teppichboden aus Produktion oder Sammlung
  • Altreifen

Weiterhin verfügen wir mit Partnern über Aufbereitungstechnik für

  • Spuckstoffe
  • Destillationsrückstände sowie Lösungsmittel
  • Altholz
  • und andere thermisch nutzbare Einzelfraktionen

Die hergestellten Sekundärbrennstoffe entsprechen hinsichtlich physikalischer und chemischer Kenndaten fester Qualitätsnormen. Sie ersetzen gleichwertig primäre Energieträger und unterstützen so wirkungsvoll die Schonung unserer Ressourcen.